REUNION Good Rockin' Country

Berichte über REUNION

Solinger Tageblatt – 15.11.2010

Pilgerfest der Western-Fans

10. Country-Night – Hunderte Besucher in der Gaststätte Meis.

Der Wilde Westen eroberte am Samstagabend die Gaststätte Meis. Die „Honky Tonk Gang“ hat es sich höchstpersönlich zur Aufgabe gemacht, Country-Musik nach Solingen zu holen. Unter den Liebhabern der amerikanischen Musikrichtung hat die Country-Night schon Kultstatus erreicht. Wie bereits in den Vorjahren kamen Hunderte Besucher.

Angekündigt als „Mega-Jubiläum-Country-Party“ ließ die diesjährige Veranstaltung, die zum nunmehr zehnten Mal stattfand, keine Wünsche offen. Die Remscheider Band „Reuion“ und „Hats on!“ aus München sorgten für eine ausgelassene Stimmung. Ob „Only in America“ von „Brooks and Dunn“ oder Kid Rocks Charterfolg „All Summer Long“: In jedem der Lieder drehte es sich um das besondere Lebensgefühl im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Immer fröhlich und beschwingt heizten die Musiker mit ihrer Songauswahl die Stimmung an.

Die Atmospähre in der Gaststätte Meis war einzigartig: Der ganze Saal wurde mit US-Flaggen geschmückt. Es roch nach typischen Speisen wie Hamburger und Hähnchenflügel. Ob in geselliger Runde ein Bier zu trinken oder auf der Tanzfläche im Stil des „Line Dance“ das Tanzbein zu schwingen: Die Stimmung unter den Besuchern war ausgelassen und fröhlich.

Für die waschechten Liebhaber des amerikanischen Liedguts gehörten Cowboyhut, Lederweste und Stiefel selbstverständlich zur Grundausstattung. Ihnen blieb angesichts des gelungenen Programms nur noch eines zu sagen: „Yeehaw“


 

RP-Solingen 15.11.2010

Eine Musik-Party mit Pfiff

von Sandra Grünwald

Bei der 10. Solinger Country-Night, die zum zweiten Mal im großen Saal der Gaststätte Meis in Widdert stattfand, feierten rund 400 Country-Fans zur Live-Musik.

Wer denkt, Countrymusik klinge wie Truck Stop und Gunter Gabriel und sei nur etwas für Rentner ? der konnte sich bei der 10. Solinger Country-Night im großen Saal der Gaststätte Meis in Widdert vom Gegenteil überzeugen. Denn Countrymusik ist rockig, laut und energiegeladen.

Das zeigten schon die Lokalmatadoren „Reunion“. Sie heizten den über 400 Countryfans mit solidem Südstaatenrock kräftig ein. Der Saal war voll, liebevoll mit Flaggen und Amerika-Lampen geschmückt, überall Cowboys und Cowgirls, jede Menge Lederwesten und Hüte, vermittelten sofort ein stimmungsvolles Westernfeeling.

Veranstaltet wurde die Solinger Country-Night von der „Honky-Tonk-Gang“, dem Solinger Country-Musik-Club. Bereits zum 10. Mal und zum zweiten Mal in der Gaststätte Meis. Bereits vor 25 Jahren haben Konni und Jochem Schneider von solchen Konzerten geträumt. „Damals waren solche Veranstaltungen noch rar“, erinnert sich Jochem Schneider.

Ende der 80er Jahre kam dann der „New Country Stil“ ? die Musik wurde rockiger, jünger. „Es kam mehr Pfiff rein“, so Jochem. „Das spricht viel mehr Leute an, vor allem auch die Jugendlichen.“ Das sieht man dem Publikum auch an. Von sechs bis über 80 Jahren ist alles vertreten. Die Honky-Tonk-Gang ist überall in Deutschland unterwegs, pflegt Kontakte zu anderen Clubs und natürlich zu vielen Bands. So war es auch möglich, die „Hats-on!“ aus München nach Solingen zu holen. Schon vor zwei Jahren trat diese Band bei der Solinger Country-Night auf. Das Publikum war so begeistert, dass es viele Anfragen gab, die Band wieder zu engagieren. „Wir haben den Publikumswunsch erfüllt“, erklärt Jochem Schneider.

Dann muss er auf die Bühne, wo ihn bereits Gäste eines befreundeten Clubs aus dem Westerwald erwarten. Als schließlich „Hats-on!“ ihr Programm beginnen, ist im Saal kaum noch jemand zu halten. Nicht von ungefähr haben die fünf Musiker bereits Preise für ihre Show erhalten. Auf der Tanzfläche drängen sich die Linedancer. Die Westernfans singen und klatschen mit, besonders wenn Mike, Mona, Oli, Patrick und Snoopy mit bekannten Songs von Garth Brooks oder Jonny Cash aufwarten.

Spritzig und lebensfroh rocken „Hats-on!“ die Country-Night mit einem so breiten Repertoire, dass wirklich für jeden etwas dabei ist. Auf jeden Fall haben alle ihren Spaß, wie Jochem Schneider voraussagt: „Wenn einem einmal das Country-Feeling gepackt hat, wird man es nicht mehr los.“

© RP Online GmbH 1995 – 2010


 

Bad Berleburg, 3. August 2010

Mit Countrymusik beim Publikum fleißig gepunktet

„Musikalische Sommergrüße“ auch am kommenden Sonntag

Bad Berleburg (hal) „Wir wollten mal etwas anderes machen“, formuliert es Andrea Knebel vom Verein „Markt und Tourismus“. Let’s dixi gibt es in der Form nicht mehr, dafür aber die „Musikalischen Sommergrüße“ vom Marktplatz.

Premiere war am Sonntag, und alle Beteiligten konnten abschließend ein positives Echo ziehen. Die Macher hatten nämlich zum Auftakt die Remscheider Band „Reunion“ verpflichtet – eine gute Wahl.

Exakt um 15.20 Uhr wagte sich das erste Pärchen auf das Pflaster. Reunion konnte mit „Countrymusik aus NRW“ beim Publikum punkten. Der passende Sound und die entsprechende Bühnenshow für einen stimmungsgeladenen Nachmittag kamen gut an.

Die fünf Musiker haben übrigens im Jahr 2006 den Preis für die beste New-Country-Band einheimsen können. 35 weitere Formationen hatten das Nachsehen. [?]


 

HNA, 30. Juni 2009

Jiiiiiieha! Cowboys machten Laune

Für alle Country- und Line-Dance-Fans gab es am Samstag in Cornpickers Hühnerstall in Mielenhausen einen ganz besonderen Leckerbissen. Die Solinger Band Reunion, die als beste Country-Newcommer-Band gehandelt wird, war mit Schlagzeug, Keyboard, Bass und drei Gitarren angereist. Von Johnny Cash über Willie Nelson und Toby Keith bis hin zu George Strait und Rod Stewart, das Programm von Reunion ist vielseitig. Sowohl Evergreens als auch moderne Stücke wie Uncle Crackers Follow me im Country-Stil hatten Reunion mit dabei und dazu einen Haufen lockere Sprüche, die sofort den Kontakt zum Publikum herstellten. Cowboyhüte und Federn in den Haaren gehörten im Publikum genauso dazu wie Feuerwasser und ein paar gut platzierte „Jiiiieha!-Rufe“ (zwh) Foto: Huck

Anmerkung von REUNION: man merkt, ohne ihm nahe treten zu wollen, dass der Redakteur nicht wirklich Ahnung von New-Country hat. Man wird nicht als „Beste New-Country-Band“ ausgezeichnet, wenn man Willie Nelson spielt – haben wir an diesem Abend nämlich nicht gespielt. Und von Rod Stewart haben wir auch nichts im Programm. Trotzdem sind wir selbstverständlich für diesen Bericht dankbar!


 

Western Mail Oktober 2008, Seite 36 – ©Text Wolfgang J. S. Weiher

Niedersachsen: 13. Nienburger American Festival
Einfach super: TIM HUS & REUNION

TIM HUS, 30 ist n seiner Heimat Calgary, Kanada, ein anerkannter Country Singer & Songwriter. In Nienburg präsentierte er sich zunächst solo und später am Abend dann, ohne jegliche Probe oder vorherige Absprache, mit der Solinger Band REUNION, und man meinte, die hätten schon immer zusammen gespielt…
Werner Fenske, besser bekannt als Country Werner, hatte mal wieder ein echt gutes Händchen bewiesen, als er diese Künstler verpflichtete. Eben mal den jungen Mann aus Kanada einfliegen lassen, dazu die ‚Good Rockin’ Country Band’ Reunion unter Vertrag nehmen und der Erfolg dieses nunmehr bereits 13. Festivals ist garantiert. Garantiert! Und diesmal spielte sogar das Wetter mit, was eingefleischte Anhänger besonders zu schätzen wussten.
Beim Interview mit TIM […] Neugierig geworden??? Ganz einfach: nur www.timhus.ca anklicken!
Die nunmehr sechs Boys von REUNION mit Bandleader MARTIN (Gitarre, Mandoline, Banjo, Gesang), UWE (Keyboard, Gesang), MARKUS (Gitarre, Gesang), JUANY (E-Bass, Gesang), KAI (Schlagzeug), und – seit Beginn 2008 dabei – STEFAN (E-Bass, Gitarre) fetzten von der ersten Minute an. Sie wollen Party machen und machen Party. Und sie machen richtig Show. Sie gehen ans und ins Publikum, bedienen sowohl die Fans älterer Country Songs wie auch die Jüngeren mit aktuellen Titeln, sind fröhlich im Spiel, ausgelassen und locker. So ist es verständlich, dass sie, obwohl erst 2002 gegründet, im Jahre 2006 als ‚Beste New Country Band’ aus dem Pullman City Country Music Award Wettbewerb in Eging am See hervorgingen. Ihren hervorragenden Satzgesang erlebten wir noch einmal hautnah am ‚Morgen danach’ an einem ganz anderen Ort, nämlich im Parkhotel Minden als sie anlässlich einer Stippvisite an einem ihrer möglichen künftigen Auftrittsorte bei dem einen oder anderen Song des Duos Double Neck aus Kiel, das dort zum Western Brunch spielte, Open Air bei herrlichstem Sonnenschein, spontan mitsangen. Trotz ‚abgebrochener’ Nacht und aufgrund allerherzlichster Betreuung vor Ort in Nienburg, wie sie ausdrücklich betonten, waren sie um 12 Uhr mittags bereits wieder super drauf. Klasse! […]


 

PK vom 16. Mai 2008

Country-Time mit Reunion im Hillinger’s
Band begeisterte die Fans in Schweitenkirchen

Schweitenkirchen (hal) „Der wilde Westen fängt gleich hinter Schweitenkirchen an“: Zu einen überregionalen Treffpunkt der bayrischen Country-Szene hat sich in den vergangenen Jahren das Restaurant Hillinger’s im Euro-Rastpark entwickelt.

Bis aus München, Nürnberg und zum Teil noch von weiter her kommen die Fans zu den Konzerten angereist.
Mit der Band „Reunion“, die sich jetzt in Schweitenkirchen vorstellte, trafen Hillinger’s-Wirt Gerhard Stiegler und die für das Programm verantwortliche „Kulturfirma“ Karl Käser wieder voll den Geschmack der Fans. Die fünf „Cowboys“ aus Remscheid überzeugten im fast ausverkauften Hillinger’s mit einem abwechslungsreichen Mix aktueller und älterer Country-Songs. Große Hits von Johnny Cash fehlten im Programm ebenso wenig wie bekannte Folk- und Country-Titel der legendären Eagles oder des US-Superstars Garth Brooks.
Dabei überzeugte das Quintett mit perfektem Gitarrensound und Satzgesang und bestätigte seinen Ruf als eine der besten Newcomerbands der deutschen Countryszene. Ein Erfolgsgeheimnis der Band ist ihr enger Kontakt zum Publikum. Schnell sprang auch im Hillinger’s der Funkte von der Bühne auf die Tanzfläche über, wo die Line-Dancer über vier Stunden lang voll auf ihre Kosten kamen. Erst nach Mitternacht und mehreren Zugaben verabschiedete sich die Band von ihren begeisterten Fans mit dem Versprechen, bei nächster Gelegenheit wieder Station im Euro-Rastpark zu machen.


 

Solinger Tageblatt vom 20.12.2004

Das letzte Konzert im „Schützenhaus“

Vor dem Abriss spielte die Countryband „Reunion“

(bro.) Mit etwas Wehmut konnte man am Samstagabend das Jahresabschlusskonzert der bergischen Countryband „Reunion“ verfolgen. Denn das ehemalige „Schützenhaus“ auf der Katternberger Straße 161 wird im Frühjahr abgerissen. Dann entstehen auf dem Grundstück Eigentumswohnungen.

Nach einem Brand im Jahr 2001 stand das Gebäude leer, nur die „Reunion“ nutzte den Keller als Probenraum, muss jetzt nach Wuppertal umziehen. In der Blütezeit der Gaststätte, die auch unter den Namen „In der Freiheit“ und „Billardcafé“ bekannt war, sorgten zum Beispiel die „Bläck Fööss“ aus Köln für einen rappelvollen Saal.

„Auf die Idee, den Saal für Konzerte zu nutzen, sind wir leider nicht früher gekommen“, erzählt Gitarrist Martin Wilcke. Mit einem Kostenaufwand von rund 600 Euro wurde der Raum hergerichtet, die Wände sind gestrichen, Weihnachtsbäume wurden aufgemalt, Schäfchenwolken hängen von der Decke, und etliche Heizkörper verbreiten angenehme Wärme. Die Stände mit Essen und Trinken sowie etlichen Fan-Artikeln sind mit Freunden und Angehörigen besetzt, aufgrund der großen Fangemeinde eigentlich kein Wunder.

Der Remscheider Martin Wilcke hat zusammen mit den Solinger Musikern Uwe Wentzeck und Juan Andrews Pollard sowie seinen bergischen Freunden Damir Sirocic und Markus Krämer mit „Reunion“ in kürzester Zeit ein Markenzeichen geschaffen. Gespielt werden Cover-Stücke im „New-Country-Style“.

Den Kontakt zum Publikum pflegen vor allem die beiden Frontmänner Uwe Wentzeck und Martin Wilcke. Wenn Wilcke mit seiner Gitarre in den Zuschauerraum springt und dann seine Show auf einem Tisch abzieht, ist die Begeisterung groß. Die Mitglieder des Line Dance Clubs Maverick sind dann nicht zu halten und bevölkern die Tanzfläche und zeigen ihre eingeübten Figuren. Au|2ßer ihnen und den Lonesome Wolfes aus Radevormwald sind eine Menge Leute jeden Alters erschienen, die mit ihren Texashüten, Lederwesten und Indianerschmuck ein zünftiges Ambiente für das Konzert abgeben. Schade ist nur, dass der Saal nach dieser Renovierung nicht vor der Abrissbirne bewahrt wird.

Hier den Originalbericht lesen


 

Country Circle 2-2004 Seite 20

Seit der „Country live 2003“ ist auch die Gruppe REUNION ein Begriff. Obgleich man schon zuvor die Anzeige mit der Kuh gesehen hat, auf die der Name der Formation eingebrannt war, hat man doch erst seit dem persönlichen Kennenlernen auf der Messe und den Live-Auftritten einen Bezug zu dieser Band. Nicht nur gute Musik, sondern vor allem sehr nette Menschen stehen hinter dem Begriff REUNION. Ich persönlich bin überzeugt davon, dass die Jungs genau die richtige Mischung haben, um schon in diesem Jahr die Veranstalter und das Publikum in ganz Deutschland für sich zu gewinnen. Ich würde diese Band ohne zu zögern weiterempfehlen.

… und es gibt auch regelmäßig Neuigkeiten von REUNION, einer Band, die nicht nur Musik macht, sondern auch sonst sehr engagiert ist. So wird die eigene Internetseite mit viel Liebe gepflegt und sowohl auf der Internetseite, als auch der regelmäßig versandte Newsletter dazu genutzt den Kontakt zu den Fans zu intensivieren bzw. die Fans regelmäßig über die Aktivitäten dieser Band auf dem Laufenden zu halten.

Ein wenig Eigenlob sei erlaubt, denn man ist ganz stolz darauf, dass die Internetseiten von REUNION oft schon als Referenz für gelungenes Webdesign bezeichnet wurden. Die schnellen Ladezeiten und augenfreundliches Layout müssen sich eben nicht zwangsläufig ausschließen. Nun hat die Band die Seiten erstmals renoviert und dabei die schnelle und übersichtliche Navigation in den Vordergrund gestellt. Da die meisten Besucher vor allem an den aktuellsten News über die Band interessiert sind, werden alle Neuigkeiten auf der Homepage zentral dargestellt. Natürlich finden Interessierte – seien es Fan, Veranstalter oder Presse – in eigenen Rubriken ausführliche Informationen. Monatlich werden circa 3500 Seiten vom REUNION-Server abgerufen; eine Zahl die sich in Zukunft nochmals deutlich steigern dürfte.

Auf dieser Internetseite und im Newsletter erfährt man auch, dass es inzwischen sogar eine REUNION Promotion-Aktion gibt.
REUNION bedankt sich damit bei allen Freunden, Fans und Veranstaltern für ein erfolgreiches Konzertjahr auf besondere Weise: den aktuellen REUNION Wandplaner 2004 mit zahlreichen Bildern der Band verschenkt REUNION an jeden, der einen an sich selbst adressierten und ausreichend frankierten (1,44 Euro) DIN C4 Umschlag an folgende Adresse schickt:
REUNION c/o Martin Wilcke – Tannenstraße 3 – D-42857 Remscheid

Maximal drei Wandplaner pro Person und Sendung können angefordert werden. Der Clou am REUNION Wandplaner im Format DIN A2: Wenn das Jahr 2004 dann vorüber ist, kann man diesen Wandplaner jedoch immer noch ver-„wenden“, denn auf der Rückseite befindet sich ein REUNION Poster mit allen aktuellen Bandmitgliedern.

Eine gute Idee, denn so etwas hatten wir auch schon einmal angedacht, in Form eines Wandkalenders, in dem bereits alle im Dezember des Vorjahres bekannten Veranstaltungen eingetragen sind, doch da dies schwer zu realisieren ist und wir sowieso nicht dazu kommen, empfehlen wir nun einfach den Wandkalender von REUNION und hoffen natürlich, dass man dort auch schon die „Country live 2004“ eingetragen hat, bei der wir die Gruppe REUNION hoffentlich wieder an ihrem Stand und auch „live on stage“ begrüßen, sehen, hören und erleben dürfen.

Die Internetadresse von REUNION lautet http://www.reunioncountry.de und wer noch keinen Internetanschluss hat, der findet irgendwo in dieser Ausgabe auch eine schöne Anzeige von REUNION, mit der Telefon-Nummer der Band. Ansonsten bleibt mir nur beim Besuch der Internetseite, mit dem Wandkalender und vor allem mit der Band und bei den Live-Auftritten stets volle Hallen und gute Stimmung zu wünschen. Die Termine stehen selbstverständlich jeden Monat im Country Circle und sobald es wieder etwas neues von REUNION gibt, werden auch wir sicherlich wieder darüber berichten.

Kai Niebergall


 

Pressebericht "Stucken", Niederstadts-Hof, Menden, 24.5.03Pressebericht „Stucken“, Niederstadts-Hof, Menden, 24.5.03

Solche Berichte lesen wir gerne (mehr, mehr, mehr):

…Die Country-Band „REUNION“ kam … hervorragend zur Geltung. Die musikalische und optische Darbietung war erstklassig, so als wenn die Bühne nur für diese Band gebaut worden wäre. „Wir sind von unserer Wahl total begeistert und möchten auch zukünftig mehr Countrymusik bieten als Oldies…“

Zufallsbild aus dem Album

 
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