Arschkalt aber geil!

Fünf Stunden Open-Air bei Temperaturen um den Gefrierpunkt – es gibt Dinge, die uns Musikern deutlich besser gefallen aber Job ist nun mal Job. Immerhin konnten wir uns auf die Kälte gut vorbereiten: die Temperaturen sanken in den vergangenen Tagen immer weiter und wir setzten auf die bewährte Zwiebel-Technik… mit Einschränkungen: die dicken Tourjacken schützen zwar optimal vor Kälte (und Nässe) aber als ‚Michelin-Männchen‘ ist man in der Bewegung etwas eingeschränkt. Immerhin war auf der Bühne zusätzlich ein Heizschirm und als das Osterfeuer entzündet war, wurde es – zumindest von der einen Seite – so warm, dass wir uns die Tourjacken teilweise ausziehen konnten. Absolut überwältigt waren wir von der riesigen Resonanz der Fans: wir kamen kaum nach, in der ersten Pause alle Freunde zu begrüßen. Tapfer harrten die Linedancer und Country-Freunde vor der Bühne aus und feuerten uns immer wieder zu Höchstleistungen an. DANKEEEE!!!

Fotos sind bereits im Fotoalbum

UPDATE: einen Bericht über das Osterfeuer gibt’s bei RP Online

Nächstes Wochenende geht’s wieder zur berüchtigten Kneipentour in die Dürpelstube nach Solingen-Ohligs – yeehaw, lustig ist das Musikerleben!

Eine Antwort auf „Arschkalt aber geil!“

  1. Hallo, Uwe, Kai, Martin, Markus, Juan, war wieder ein geiler Abend, wie immer uwe und markus´, wird bestimmt, eine geile fahrt. Bier wird auch an bord sein freuen ins schon auf 28.4 in, wuppertal gruss an eure beiden frauen es grüsst euch lutz und bärbel

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